Aronimo

aronimo

Schillernder Vogel, der in der Nacht seine Pracht und Gemüt nach Außen trägt, schillernder Glanz betucht mit einem lockenden Stoff, der alles um sich herum in seinen Zauber zieht. Niemand wahres zu sehen, viele Federn verdecken sein innerliches Sein. Geschmückt und gut riechend nach außen hin, geschützt durch Federn keines Vogels gleich. Sich balzend, tanzend zur Kür stellt, in einem Etablissement das keinem gleicht, Paradiesvögel wie dieser, zur Geltung kommt. Viel gezeigt, nichts zu sehen, schillernder Glanz nach außen hin.

Innerlich dunkel es in dir scheint, zu viele Federn, kein Licht zu sehen. Kein schildernder Glanz, den du trägst nach außen hin. Einsam und verborgen dich niemand kennt, pompöse Gestalt, so leer und allein. Angst ist dein Sein, verdeckt verborgen nicht nach außen hin, verdrängt alle Sorgen für den Moment, in sich gekehrt, alleine sein.

In Gesellschaft die Bewunderung dich ehrt und ziert, gerne gesehen, nicht nur nach außen hin. Angenehmes Wesen du bist, ein Zauber in dir liegt, du nur selbst daran glauben musst, es dich selbst verzaubern wird, all der Glanz der nicht mehr existiert, die Wahrheit nun dein Wesen ziert, gar schmückt, wahre Schönheit dich nun umgibt, wahre Liebe du nun erfährst, für ein schönes Leben hin.

Lege deine Federn ab, es ist schön dich zu sehen, einer Wahrheit entgegen die dir liegt, deine Angst verfliegt, die Welt anders erblickst und Einsamkeit verfliegt. Schwing Deine Flügel erhobenen Hauptes, schrei es hinaus, ich bin da, wie er leibt und lebt, ohne Federn, wahres Gesicht. Liebe fortan dich begleiten wird.