Blühen

bluehen

Lilie versteckt in Gefilden unscheinbar, Sonnenlicht verwehrt und nur selten zu sehn, den Strahlen verwehrt in sich, alleine blüht. Im Verborgenen scheint, keine Höhe erlebt, zu blühen im vollen Glanze. Die Herrlichkeit zeigt, mit jeder Woge, die Sonne empfängt und Liebe gibt. Wärme ummantelt, im Sonnenlicht labend. Darauf erpicht, die Welt zu erkunden, fest gewachsen im Moment der so schön, Träume sich entfalten auf Reise zu gehn.

Bunte Schwingen im Sonnenlicht zu sehn, pompös elegant, von zeichnerischer Hand, gemalt der Moment, Freiheit zu sehn. Hoch oben über alles hinweg, Glück in der Ferne zu sehn. Wind des Flügelschlags mich umgibt, eine frische Prise mein Gemüt erquickt. Mich trifft es wie ein Peitschenhieb, wach auf, ändere jetzt was Du Dir wünschst. Es greifbar nah, wie ein Flügelschlag.

Träume brauchen keine Flügel um von oben zu sehn, fühle das es ist, es zu scheinen beginnt, in Dir innerlich nach außen hin. Langer Weg zu gehn, alles verändern wird, der Zukunft die in den Gedanken verewigt liegt, Dir unbewusst Dein Leben schenkt.