Denk an Dich

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Welch Wonnegefühl in mich kehrt, zu wissen,
dass es Dich gibt, fast, als wäre ich verliebt,
verliert es jedoch an Gewicht, wenn ich in
mich kehr.

Gespickt mit Interesse, verwirrt doch klar,
alles so unscheinbar, es sich verliert,
es so nah und doch ist es fern,
ferner als mir lieb, es meinen Schein
trügt, den Gedanken den ich verliere,
auf meiner Reise in das, was mir fern.

Verstehen, es mit Worten zu umwogen,
es in mir kreist, mich entzückt die Wärme, die du
von dir gibst, möchte ich innig mit dir sein,
vergessen, erfahren, was jetzt verborgen,
doch will ich es jetzt, das, was mir bis jetzt
verborgen schien.

Worte geistlichen Genuss es in mir entfacht,
es zu leidenschaftlicher Luminanz der Gefühle
sich prägt, Paradigmen sich bilden mit
dem Bestreben, ihre Vollkommenheit zu erfahren,
in einem Wohlgenuss der Verwirrtheit in einer
sich ausbreitenden Galaxie der Empfindungen.