Mumm

mumm

Wenn einem alles unmöglich erscheint, die Welt sich schneller dreht, als man das will. Die Zeit zu schnell verrinnt, der Druck sich erhöht und man sich selbst in eine aussichtslose Schlacht begibt, in der es sich zeigen wird, wer zu den wahren Führern und Siegern zählt. Die Herausforderung in uns lebt, der Mumm, der in uns steckt. Der Wille, auch diese Ziele zu schaffen, schneller als man denkt. Sind auch diese Hürden mit einem Sprung zu nehmen, ohne dabei das Gleichgewicht zu verlieren. Wie wir die Ziele sehen, schaffen wir selbst, manchmal hilft es auch, einfach den Kopf zu neigen, ein wenig zu drehen.

Jetzt sieht alles etwas anders aus, nicht mehr wie eine Gerade, die man nicht bezwingen kann. Vielmehr sieht derselbe Weg nun aus, als wäre es ein Steg und unser Ziel nur ein Fingerbreit entfernt. Wie leicht es doch ist, seine Gedanken zu drehen. Die Wege, die vor uns stehen, mit einer anderen Perspektive zu sehen. Interessanter Augenblick, die Aufgaben anders zu sehen. Vieles auf einmal sehr viel leichter erscheint, nichts hat sich dabei geändert. Nur unsere innere Einstellung und der Glaube an unsere eigenen Fähigkeiten. Wir haben uns selbst damit gestärkt.

Mumm ein guter Beweggrund ist auf all unseren Wegen, mit Ängsten und Unsicherheit oft ein erster Schritt beginnt. Die Schritte werden auf das Ziel hin gesehen immer fester, der Gang dorthin in aufrechter Position zu gehen. Alles beginnt mit einem ersten Schritt in die Richtung unseres Glücks. Bereit dafür zu sein, auch einmal den Kopf zu drehen. Durch starken Willen und der Überzeugung im Nacken, die selbst erdachten Grenzen nur noch als Schatten wahrzunehmen.