Murmeln

murmeln

Hat man einen Schuss, um mit Murmeln zu spielen, spielend leicht für jemanden, der nichts anderes kennt. Plump, gar stumpf, nie die Farben gesehen, die Murmeln in sich tragen. Wie elegantes Gewand, das sich in Glas gehüllt in der Sonne dreht. Tanzend in der Luft, bis die Schwerkraft einen fängt. Leichter Schattenwurf, kaum zu sehen, das Sonnenlicht in der Rundung bricht. Erst jetzt ist das ganze Spektrum zu sehen. So viele Facetten, die in einer Murmel stecken, Menschen, die nur damit spielen, es niemals selbst entdecken. Das Bewusstsein dafür nicht reichen wird, der Horizont beschränkt. Keine Sinne dafür, der wahre Inhalt im Trüben bleibt.

Verborgen gehalten in einem Sack, nicht zur Geltung kommend, gefangen bleibt. Dabei, wenn das Gefühl dafür vorhanden ist, etwas anderes entsteht. Zusammen tanzend, gemeinsam wird gelacht, anderen die Sinne raubend. Ein Ziel es sein wird, sich anzunähern, darauf erpicht, die Nähe zu verinnerlichen, in glücklicher Sicht. Kein käuflicher Luxus ist, vielmehr ein Reichtum, der unerschwinglich ist, eine Gabe, die nur wenigen zuteil. In alle Spitzen tragend, die dafür in einem frei, wie wunderbar der Spielraum ist, wenn die Freiheit zusammen grenzenlos ist.

Du ein Armer bist, wenn du es nicht spüren und sehen kannst. Nur auf das Spiel konzentriert, der Sieg für dich die größte Rolle ist. Nur geht es nicht wie in einer Schlacht um einen Sieg, der mit Murmeln gespielt. Es einen viel tieferen Sinn ergibt, Harmonie bedingt, es zutage kommt. Welch Wonne sich über alles erstreckt, wenn der gedachte Sieg keine Rolle spielt. Alles doch nur ein Spiel, welchen Einsatz du wählst, es in deiner Entscheidung liegt.