Schmetterling

schmetterling

Mit Stimmen und Taten überraschender Augenblick, fügend bindend für den Moment gefasst, interessiert gebunden. niemand gespannt, kein Trick, nur Glück und unfassbar. Menschen berührt mit Geschick, die Sinne raubt, spielend einfach, Marionetten gleich, nur keine Fäden zu sehen, gelenkt verschieden, Mechanik gleich. Feuer Gestirn es in dir facht, brennendes Verlangen sich zu lösen, gefangen an Fäden, keiner Bahn nah, Finger im Spiel, Gedanken geleitet.

Welchem Ziel entgegen, entwirrender Tatendrang, es keiner Muse bedarf, spielend gleich, streichzarter Schwung, ineinander farbenfroh, zierlich bestimmend, keine Gelenke zu sehen, Kühle widerfährt, Herbst, der fällt. Schmetterling flieg, blühest auf, verpuppt du dich lang genug, künstlerisch empor, aufrecht in den Himmel hin. Flügelschlag, Zug um Zug, die Freiheit naht, bald ist der Kokon nicht mehr zu sehen, der dich begleitet hat so lange Zeit, versteckt du warst, ein kleiner Schein, verborgen sich zu entfalten begann, du nun in den Himmel ragst, vergessen der Beginn.

Anders wirst du nun sehen, andere Plätze, Leben Gemüter erspähen, neue Gefilde erklimmen, schön dich zu sehen, hoch hinauf alles zu sehen, Ziel nun in Sicht, dort landen wirst. Glück auch dich findet wird, es zuteil aller wird. Glaube an diesen Moment, schneller ereilt er dich, fühlen du wirst, wie alles seinen Anfang fand.