Sehen wir uns wieder

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Mein tägliches Erleben ist gespickt mit den Gedanken, sie an dich zu verlieren, sie wohl wirklich verliere, du mir einst so nah und doch wirst du immer ferner, mein Bild trübt sich, ich sehe nicht mehr klar so fern, können sich meine Augen täuschen oder warst du nie da, für einen Moment, der so viel an Gewicht gehabt und doch verloren, von Bedeutung so nah, doch ist alles nicht wahr. Alles nur Schein, der mich trügt und dabei belügt, der mich täuscht und verwirrt, während er mit mir feilscht über etwas, was mir doch fremd, ins Ungewisse ich trat mit Prunk und Erwartungstracht, ich jedoch erwacht aus diesen Traum, der wie Schaum, sich löst und scheinbar verschwindet für die Ewigkeit.