Sternenklar

sternenklar

Schwarze Nacht, kalt und klar, Sterne am Himmel, viele Lichter zu sehen. Leichter Wind mein Gesicht streicht, mein Atem sichtbar nur kurz zu sehen. Blicke wandern in das Schwarze Meer, leuchtende Ufer und viele Inseln zu sehen. Beginne zu wandern in mir selbst, ein Leuchten in mein Auge springt, eines Diamanten Funkelns gleich. Frohsinn meine Gedanken führt.

Es immer klarer wird, erhellt durch den Mondenschein in der Nacht. Einer malerischen Kulisse gleich, keine Akteure zu sehen, nur ein Lichtermeer in der weiten Ferne. Hell es scheint, der Mond zum Greifen nah. Es immer kühler wird, mich innerliche Zufriedenheit erklimmt, meine Sinne stimmt für eine schöne Erinnerung, ich sie in die Ewigkeit bring. Auf Abruf bereit, mit Frohsinn ich daran denken werde, wenn mein Blick in die Ferne schwindet.

Keine Landschaft zu sehen, viel mehr ein Gemälde unserer Fantasie. Gedanken die Pinsel führen, das Himmelszelt als Leinwand dient. Farben sind nicht vonnöten, der Gedanke zählt. Das Bild sich malt von allein, es kein Ende findet und sich in die Weite trägt. Es lebt und dabei verändert, ein Zauber ohne Farben, geführte Gedanken, sternenklar.