Synergie

synergie

Türen schließen sich, andere, die sich öffnen. Die Verlockung ist groß, sich in ein neues Abenteuer zu stürzen, neues Land zu erobern, die Welt mit großen Augen anzusehen. Welche Werte sind dennoch wichtig für uns, was möchten wir wirklich sehen. Es liegt so viel verborgen, Schätze tief versteckt, in den Gemütern, die uns begegnen Tag für Tag. Wie kommt es zutage, wenn nicht durch uns selbst, zu hinterfragen, uns wirklich für jemanden zu interessieren. Die Synergie wird daraus von alleine geboren, etwas Neues geschaffen, das zuvor niemand geahnt.

Was sind die Qualitäten, hinter welchen Fassaden liegen sie verborgen. Was steckt wirklich dahinter, etwas Wertvolles, Interessantes oder doch nur ein blendender Schein. Gehört es zu einem Spiel, einem Test, sind wir mit unseren Gedanken tatsächlich frei. Halten wir unsere wahren Gedanken und Gefühle fest, unsere Begabungen und Sehnsüchte, in denen wir uns so gerne sehen. Doch nur verborgen mit uns tragen, eben nicht frei. Der gedankliche Käfig aus Fleisch und Blut.

Die vielen Blender auf der Straße erhellen die Nacht, ein Spiegelmeer an leeren Gesichtern, nur auf ihren Vorteil bedacht und lebend in ihrer Einsamkeit. Es keine Synergie ergibt, sie sich abstoßen wie gleiche Pole, zwei Enden, die nicht füreinander gemacht. Es auch schwierig ist, wenn man mit bedacht die hohen Mauern sieht. Die die Menschen umgibt, die sie sich selbst geschaffen haben, nur nach außen scheint das helle Licht. Die Beleuchtung der eigenen Fassade.

Erst wenn man selbst seine Mauern schwinden lässt, sich selbst bewusst darüber wird, was man wirklich will. Was die Ziele für einen selbst sind, aus dem Herzen geführt. Es dann ergibt sich die Möglichkeit, aus wertvollen Synergien zu schöpfen. Wie aus einem Jungbrunnen der Leidenschaft. Den Moment halte ich fest in meinem Verstand, trage ihn nach außen hin und freue mich drauf. Als Schöpfer und Empfänger dieser Leidenschaft.