Trübsal

truebsal

Unentwegt sich das Wetter in einer trüben Stimmung zeigt, grau, ohne Leben. Farblos sich über den Tag hinzieht, Schleier, keiner hindurch sieht. Kaum zu glauben, dass die Sonne immer scheint, auch wenn sie im Moment nicht zu sehen. Schleier verdecken den schönen Tag, Wärme der Sonne nicht zu uns dringt. Zu dicht der Vorhang, der grau in grau unsere Sinne trübt. Uns das Lachen der Sonne fehlt, das Lachen in den Gesichtern der Menschen um uns herum. Viele Trübsalgesichter in das Land sehen. Traurige Gemüter, nicht schön anzusehen.

Bäume kämpfend gegen den Wind, standhaft in der Kälte stehen, allem Wetter zum Trotz. Sie werden bald wieder die Sonne sehen, geschmückt in einem weißen Federkleid, Kristalle tanzend um sie herum, spiegeln in der Sonne wunderschön, ein sonderbares Fest, schön anzusehen. Ein Baum sich an den anderen reiht, ein Ball in edlen Zwirnen, geflochten aus Kristallen, in der Sonne funkelnd schön. Bei diesem Gedanken wird es mir warm, auch wenn ich selbst, um dieses Schauspiel zu sehen. In der Kälte stehen werd, um all das Besondere zu sehen. Ein Schauspiel, das nicht für die Ewigkeit bestimmt, nur dieser Augenblick, der für innehält.

Nächste Jahreszeit wieder alles anders sein wird, andere Kleider getragen, die Sonne mehr für uns scheint, alles zu Leben beginnt. Schön auch diese Veränderung zu sehen, mitzuerleben, den Frohsinn immer mehr beglückt, lachende Gesichter immer mehr in die Menschen kehrt, ein Lächeln die Gemüter entschleiern wird.