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Ein bisschen Glück

Welch Ungeschick, es mir missglückt, mein Vorhaben so toll, so ist es wohl, gefangen in mir selbst. Es mich hält, gar loslässt dieses Glück, ist es missglückt, oder doch nur, ein Missgeschick. Dieses Glück, was in mir bestimmt, zugleich aus den Händen rinnt, dieses Glück, welch Missgeschick. Ich es suche, doch vergebens, es oft da ist, doch nicht auf meinen Wegen, es scheint vergebens, dieses Glück.

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So ein Tag

So wie ein Tag, der es vermag, dass um sich herum, wer es mag, an diesem Tag. So gelassen am Tag, fast schon wie besessen, wie er es vermag, sich es keiner wagt, an diesem Tag. So zu sein, wie er es mag, gelassen und besessen, an diesem Tag. An diesem Tag, wer es wohl vermag, so ein Tag, besessen, gelassen, dieser Tag.

Ein Paar Gedanken
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Ein paar Gedanken

viele Momente die uns führen, Gedanken die andere berühren, wir sie empfinden, und doch verschweigen, diese Momente, die uns begleiten. Berauscht wir doch so frei, glauben die Kraft von zwei, doch dieser äußerliche Schein, wird unser ständig begleitender Wein, Weine nur nicht der Freude. Werden mutig begleitet vom Schein, es innerlich jedoch so finster, kein Schein, der nach außen dringt, niemand da, der uns wirklich sieht, begleitet vom Wein und doch so finster. Die Gedanken werden immer intensiver, ziellos irren [mehr]

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Ein wenig Zeit

die Zeit verrinnt unaufhaltsam seinem Ende zu, völlig hilflos versucht sie, sich zu klammern, obwohl sie weiß, dass ihr Bestreben vergebens, unaufhörlicher Intervall, der ohne Erfolg, die Zeit, bis wir uns sehen verrinnt. Ob Tag und Nacht, Stunde oder Sekunde, die Einheit an sich so wenig an Bedeutung, viel mehr verliert sie an Gewicht, sei es für uns ohne Deutung, in dieser Zeit, die dabei verrinnt. Die Zeit, die uns umgibt und der Schein uns trügt, als wäre sie für [mehr]